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1. Thessalonicher – der Parusiebrief

Autorenbild: Dalibor Truhlar
Dalibor Truhlar
vor 2 Tagen
10 Min. Lesezeit

Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher, Charakteristik mit thematischer Auslegung



Autor: Dalibor Truhlar, Oktober 2026




»Er selbst, der Gott des Friedens, heilige euch ganz und gar und bewahre euren Geist, eure Seele und euren Leib unversehrt, damit ihr ohne Tadel seid bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus.«





Der erste Thessalonicherbrief ist der fünftkürzeste der Paulusbriefe. (1 Thess) Er besteht aus fünf Kapiteln mit etwa 1.481 Wörtern und 7.765 Schriftzeichen im griechischen Text. Er wurde möglicherweise zwischen 50 und 52 n. Chr. in Korinth geschrieben.


Der Brief wurde wohl verfasst, um die junge Gemeinde, die Verfolgungen ausgesetzt war, auf ihrem Weg zu bestärken, ihr Hoffnung zu geben und sie über die dieses und jenes zu informieren. Es geht darin um die Verkündigung des Evangeliums, Besuche und Besuchspläne und natürlich auch um Anweisungen zum Verhalten. Doch im vorletzten und letzten Kapitel, passenderweise zum Ende hin, wird über die Ankunft des Herrn gesprochen, also seine Rückkehr am Ende der Zeiten, die sogenannte Parusie. Es sind Ausführungen von zentraler und fundamentaler Bedeutung, die offensichtlich als Antwort auf Anfragen der Thessalonicher gegeben werden. Wenn wir die Kapitel davor aus der Perspektive dieser letzten Kapitel betrachten, können wir vielleicht sogar erkennen, dass es ein Thema ist, das den Brief bestimmt und beherrscht.


Wir könnten den ersten Thessalonicherbrief deshalb als Parusiebrief bezeichnen, weil es in ihm um die Parusie geht. Die Parusie bezeichnet die Wiederkunft Christi am Ende der Zeiten, also seine Rückkehr nach seinem Aufstieg in den Himmel, der der Auferstehung folgte. Es kommt das Jüngste Gericht, in dem die Lebenden und die Toten gerichtet werden. Dann wird das Reich Gottes vollendet. Diese Wiederkehr wird hier Ankunft bzw. Ankunft des Herrn genannt. (1 Thess 2,19; 1 Thess 3,13; 1 Thess 4,15; 1 Thess 5,23) Dabei sollten wir aber nicht nur an den Akt des Ankommens denken, sondern auch an die Anwesenheit, die sich daraus ergibt. Sein Aufstieg in den Himmel war kein bloßes Weggehen aus der Welt, sondern ein Eingehen in die himmlische Ewigkeit, die zu einem ständigen und beständigen Bei-uns-sein führte. Der griechische Ausdruck ›Parusie‹ heißt ja wörtlich ›bei-sein‹ und kommt von parousía (παρουσία), das aus pará (παρά), bei oder neben, und, ousía (ουσία), Sein oder Wesen besteht. Wir könnten dieses Bei-sein entsprechend auch als ein Mit-sein verstehen. (1 Thess 4,17 NE1904 Int) Vielleicht dürfen wir auch daran denken, was Jesus selbst bei seinem Abschied sagte: »ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt« (Mt 28,20). Und vielleicht erfüllt sich auch in dieser Hinsicht die Bedeutung des Namens Immanuel: »und sie werden ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott mit uns.« (Mt 1,23; Jes 7,14) Denn Gott ist immer bei uns. »Paulus beschreibt die Parusie Christi mit äußerst lebendigen Akzenten und symbolischen Bildern, die jedoch eine einfache und tiefe Botschaft vermitteln: Am Ende werden wir für immer beim Herrn sein. Das ist jenseits aller Bilder die wesentliche Botschaft: Unsere Zukunft ist das Beim-Herrn-Sein. Als Gläubige sind wir bereits in unserem Leben beim Herrn; unsere Zukunft, das ewige Leben, hat schon begonnen.« (Benedikt XVI., Generalaudienz, 12. November 2008, siehe auch Benedikt XVI., Predigt, 24. Mai 2009)


Im ersten Kapitel, gleich zu Beginn des Briefes, finden wir eine besondere Stelle: »Wir danken Gott für euch alle, sooft wir in unseren Gebeten an euch denken; unablässig erinnern wir uns vor Gott, unserem Vater, an das Werk eures Glaubens, an die Mühe eurer Liebe und an die Standhaftigkeit eurer Hoffnung auf Jesus Christus, unseren Herrn.« (1 Thess 1,3)  Das Besondere daran ist, dass hier in einem Satz Glaube, Hoffnung und Liebe erwähnt werden, also die großen Drei aus dem ersten Korintherbrief: »Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe« (1 Kor 13,13). So zusammen angeführt finden sie sich in der Einheitsübersetzung nur noch im Kolosserbrief (Kol 1,3-5) sowie im letzten Kapitel dieses Briefes, wo besonders schön formuliert wird: »Wir aber, die dem Tag gehören, wollen nüchtern sein und uns rüsten mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf Rettung.« (1 Thess 5,8) 


Paulus freut sich, dass die Thessalonicher das Evangelium so aufnahmen und annahmen: »Denn unser Evangelium kam zu euch nicht im Wort allein, sondern auch mit Kraft und mit dem Heiligen Geist und mit voller Gewissheit«. (1 Thess 1,5) Er lobt sie, weil sie ihrem Beispiel und dem des Herrn folgen und »das Wort trotz großer Bedrängnis mit der Freude aufgenommen, die der Heilige Geist gibt. So wurdet ihr ein Vorbild für alle Glaubenden in Mazedonien und in Achaia.« (1 Thess 1,6-7) Am Ende des Kapitels, im letzten Satz, klingt bereits die Parusie an, als er von der Erwartung Jesu spricht und ihnen sagt, dass man sich überall davon erzählt, wie sie sich zu Gott bekehrten, »um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen und seinen Sohn vom Himmel her zu erwarten, Jesus«. (1 Thess 1,10) 


Im zweiten Kapitel spricht er dann über die Verkündigung des Evangeliums und die damit verbundenen Leiden und Misshandlungen. (1 Thess 2,2) Von Parusie ist hier nicht die Rede und wir sollten sie den Beschreibungen seiner Erlebnisse und Erfahrungen auch nicht aufzwingen. Allerdings dürfen wir die Ankunft des Herrn immer als Ziel vor Augen haben, gerade, wenn wir lesen, warum er das alles auf sich nimmt und worum es dabei geht: »Denn wir predigen nicht, um euch irrezuführen [...] sondern wir tun es, weil Gott uns geprüft und uns das Evangelium anvertraut hat, nicht also um den Menschen, sondern um Gott zu gefallen, der unsere Herzen prüft« (1 Thess 2,3-4),  »zu leben, wie es Gottes würdig ist, der euch zu seinem Reich und zu seiner Herrlichkeit beruft.« (1 Thess 2,11-12) Er spricht dann auch darüber, wie sie sich bemühten, zu ihnen zu kommen.


Im dritten Kapitel setzt er das fort und sagt, dass sie sich Sorgen machten, wie es um ihren Glauben bestellt ist. Deshalb schickten sie Timotheus, um nach ihnen zu sehen, und Timotheus »hat uns gute Nachricht von eurem Glauben und eurer Liebe gebracht«. (1 Thess 3,6) Auch in diesem Kapitel brauchen wir die Parusie den Zeilen nicht thematisch aufzudrängen. Aber auch hier ist sie als Ziel präsent, was wir besonders zum Schluss hin erkennen, vor allem am letzten Satz: »Euch aber lasse der Herr wachsen und reich werden in der Liebe zueinander und zu allen, wie auch wir euch lieben, damit eure Herzen gestärkt werden und ihr ohne Tadel seid, geheiligt vor Gott, unserem Vater, bei der Ankunft Jesu, unseres Herrn, mit allen seinen Heiligen.« (1 Thess 3,12-13)


Im vierten Kapitel kommt er dann auf die Ankunft des Herrn zu sprechen. Zuerst gibt er ihnen aber noch praktische Anweisungen zum Verhalten. Es handelt sich dabei also um zwei unterschiedliche Teile, aus denen das Kapitel besteht. Dennoch besteht ein innerer Zusammenhang, denn wir können und sollen das tägliche Leben nicht vom Leben in Gott trennen. Entsprechend hat das, was er ihnen sagt, mit Gott zu tun, weil es auch darum geht, ihm zu gefallen: »Ihr habt von uns gelernt, wie ihr leben müsst, um Gott zu gefallen, und ihr lebt auch so; werdet darin noch vollkommener!« (1 Thess 4,1) Denn das, was Gott von ihnen will, und von uns allen wünscht, ist Heiligung: »Das ist es, was Gott will: eure Heiligung«. (1 Thess 4,3) Entsprechend zählt er auf, was zur Heiligung gehört: »dass ihr die Unzucht meidet, dass jeder von euch lernt, mit seiner Frau in heiliger und achtungsvoller Weise zu verkehren [...] dass keiner seinen Bruder bei Geschäften betrügt und übervorteilt«  (1 Thess 4,4-6). Und wieder mit der Begründung: »Denn Gott hat uns nicht dazu berufen, unrein zu leben, sondern heilig zu sein. Wer das verwirft, der verwirft also nicht Menschen, sondern Gott, der euch seinen Heiligen Geist schenkt.« (1 Thess 4,7-8) Er schreibt auch darüber, dass sie einander lieben sollen, ruhig leben, sich um die eigenen Aufgaben kümmern, mit ihren Händen arbeiten und ein rechtschaffenes Leben führen. (1 Thess 4,9-12) Das sollen sie tun wegen der Heiligung, die darin besteht, dass wir unser Leben auf Gott ausrichten und uns nach ihm richten. Das können wir durchaus als thematische Überleitung zur Parusie betrachten, denn die Heiligung ist es, die uns für die Ankunft des Herrn vorbereitet. Interessant ist, dass der Anlass für die Worte über die Parusie nach der Aufforderung zur Heiligung im Leben darin besteht, über die verstorbenen Mitglieder der Gemeinde zu sprechen. Offensichtlich dürften sich die Thessalonicher sorgen, ob diese die Ankunft des Herrn erleben. 


Paulus klärt sie auf, indem er erklärt: »Brüder und Schwestern, wir wollen euch über die Entschlafenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben. Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott die Entschlafenen durch Jesus in die Gemeinschaft mit ihm führen. Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind bei der Ankunft des Herrn, werden den Entschlafenen nichts voraushaben.« (1 Thess 4,13-15) 


Das wird bei der Ankunft des Herrn passieren, wenn der Herr kommt: »Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt zur Begegnung mit dem Herrn.« (1 Thess 4,16-17)


Und er endet mit den schönen Worten: »Dann werden wir immer beim Herrn sein.« (1 Thess 4,17) Das ist eine zentrale Aussage. Denn das Kommen des Herrn und die Begegnung mit dem Herrn laufen auf ein Sein beim Herrn, mit dem Herrn und im Herrn hinaus. So wie das Wort Parusie ein Bei-sein bezeichnet und damit ein Mit-sein bedeutet, so deutet es auch auf ein In-Sein im Herrn hin. Der Herr ist der Grund der Auferstehung und Entrückung und er ist auch das Ziel.  


Deshalb kann Paulus sie trösten und können sie getröstet werden und können sie getröstet sein: »Tröstet also einander mit diesen Worten!« (1 Thess 4,18) Allerdings sollten wir bei Trost nicht an eine gut gemeinte Beruhigung ihrer Empfindungen denken, die zum Besserfühlen führt, sondern an die fest erwiesene Sicherheit der Ankunft des Herrn, die zu ihrer Stärkung führt. Paulus tröstet sie nicht, indem er sie vertröstet, sondern indem er sie in Kenntnis setzt. Er will sie »nicht in Unkenntnis lassen« (1 Thess 4,13), sie also nicht »unwissend« bzw. »unerkennend« lassen (NE1904 Int). Die Hoffnung ist kein Hoffentlich, sondern ein Ganzsicher.


Im fünften Kapitel vertieft er die Beschreibung und spricht darüber, dass sie wissen, dass sie nicht wissen, wann der Tag des Herrn kommt: »Über Zeiten und Stunden, Brüder und Schwestern, brauche ich euch nicht zu schreiben. Ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht. Während die Menschen sagen: Friede und Sicherheit!, kommt plötzlich Verderben über sie wie die Wehen über eine schwangere Frau und es gibt kein Entrinnen.« (1 Thess 5,1-3, siehe auch Mt 24,36; Mt 25,13; Mk 13,32) Deshalb sollen sie schon jetzt entsprechend leben: »Ihr aber, Brüder und Schwestern, lebt nicht im Finstern, sodass euch der Tag nicht wie ein Dieb überraschen kann. Ihr alle seid Kinder des Lichts und Kinder des Tages. Wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis. Darum wollen wir nicht schlafen wie die anderen, sondern wach und nüchtern sein.« (1 Thess 5,4-6) Und er fügt hinzu, auf eine besondere Weise hinsichtlich der Formulierung mit Glaube, Hoffnung und Liebe, wie bereits zu Beginn zitiert: »Wir aber, die dem Tag gehören, wollen nüchtern sein und uns rüsten mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf Rettung.« (1 Thess 5,8) Und das können wir, weil wir »durch Jesus Christus, unseren Herrn, die Rettung erlangen. Er ist für uns gestorben, damit wir vereint mit ihm leben, ob wir nun wachen oder schlafen.« (1 Thess 5,9-10)


Wir sehen, wie perfekt hier alles zusammenpasst und ein einheitliches Ganzes bildet. Von der Ankunft des Herrn bzw. des Tages des Herrn über das entsprechende Leben, das daraus folgt, bis zum Herrn selbst, durch den wir die Rettung erlangen, damit wir mit ihm vereint leben. Darin besteht die Parusie, darum geht es bei seiner Ankunft. Der Tag bzw. der Tag des Herrn findet sich übrigens auch im zweiten Thessalonicherbrief angeführt und wird dort im Zusammenhang mit der damit verbundenen Endzeit ausgeführt. (2 Thess 2,1-2) Hier läuft es auf die Heiligung hinaus, die im vierten Kapitel angesprochen ist: »Das ist es, was Gott will: eure Heiligung«. (1 Thess 4,3) und so auf ein Leben, das Gott gefällt: »Ihr habt von uns gelernt, wie ihr leben müsst, um Gott zu gefallen, und ihr lebt auch so; werdet darin noch vollkommener!« (1 Thess 4,1) 


Und so folgen im Anschluss noch Aufforderungen zu eben einem solchen Leben: »Haltet Frieden untereinander [...] Weist die zurecht, die ein unordentliches Leben führen, ermutigt die Ängstlichen, nehmt euch der Schwachen an, seid geduldig mit allen! Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergilt, sondern bemüht euch immer, einander und allen Gutes zu tun!« (1 Thess 5,13-15) Die Anweisungen steigern sich im crescendoartigen Staccato von Bibelvers zu Bibelvers: »Freut euch zu jeder Zeit! Betet ohne Unterlass! Dankt für alles; denn das ist der Wille Gottes für euch in Christus Jesus. Löscht den Geist nicht aus! Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute! Meidet das Böse in jeder Gestalt!« (1 Thess 5,16-22) 


Und er schließt, bevor er sich von ihnen verabschiedet, mit einem Satz, der die Heiligung mit der Ankunft des Herrn verbindet: »Er selbst, der Gott des Friedens, heilige euch ganz und gar und bewahre euren Geist, eure Seele und euren Leib unversehrt, damit ihr ohne Tadel seid bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus.« (1 Thess 5,23) Das verdeutlicht, woher die Heiligung kommt, denn es ist Gott, der heiligt und an dessen Heiligkeit wir Anteil haben, wenn wir uns um ein heiliges Leben bemühen. Es verdeutlicht auch, wozu die Heiligung uns dient, wohin sie uns führt und weshalb wir uns um sie bemühen sollen, und zwar, damit wir ohne Tadel sind bei der Ankunft des Herrn, bei seiner Parusie. 


So können wir den ersten Thessalonicherbrief als Parusiebrief bezeichnen, weil er von der Parusie handelt. Die Ankunft des Herrn wird zwar erst in den letzten Kapiteln explizit behandelt, klingt aber bereits in den Kapiteln davor an, wenn wir genau hinhören, weil alles zusammenhängt und voneinander abhängt. Dass die Parusie zum Schluss kommt, ist sogar insofern passend, weil es bei diesem eschatologischen Thema um die letzten Dinge geht. Und es zeigt, dass die Paulusbriefe unterschiedliche Themen haben können, die auch in einem Brief selbst variieren können, alle Paulusbriefe aber dasselbe Hauptthema haben, von dem sich alle Themen ableiten, und dieses Hauptthema ist Gott. Gott steht im Zentrum aller Paulusbriefe, weil Gott das Zentrum ist. 









Der Aufsatz "1. Thessalonicher - der Parusiebrief: Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher" (13 Seiten) von Dalibor Truhlar (ISNI: 0000000084022282) erschien im Oktober 2026 als Kapitel des Buches "Paulusbriefe: Charakteristik mit thematischer Auslegung", ist auf Amazon ↗ als E-Book erhältlich, kann auf Google Books ↗ kostenlos gelesen und auf Zenodo ↗ (10.5281/zenodo.23854244) als PDF gratis heruntergeladen werden.


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